Vardas autobiografische Erzählung beginnt mit akustischen und haptisch-materiellen Erinnerungsspuren: die Möbel im Schlafzimmer der Eltern, das Quietschen der Schranktür, das handbetriebene Grammophon auf dem die Mutter manchmal Schuberts Unvollendete hörte. Die Regisseurin versucht ein Re-enactment, in dem sie zur unvollendeten Symphonie das Quietschen eines Scharniers montiert: eine Tonmontage aus klassischer Musik und musique concrète. Dieses Arrangement ist ein Vorspiel innerhalb der Titelsequenz, die die Erinnerungsspuren aus der Kindheit in eine Installation transformieren: ein Bettgestell als Perspektivrahmen am Strand.

Agnès Varda
Self
André Lubrano
Self
Blaise Fournier
Self
Vincent Fournier
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Andrée Vilar
Self
Stéphane Vilar
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Christophe Vilar
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Rosalie Varda
Self
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Kinostart
December 17, 2008
Laufzeit
1h 50m
Genres
Dokumentarfilm
Regie